Dienstleistungsunternehmen PeHa setzt Geflüchtete gemeinsam mit deutschen Kollegen ein und veranstaltet Workshop zur Willkommenskultur

Integration braucht Taten

Die PeHa GmbH in Neuruppin ist ein Dienstleistungsunternehmen, das von der qualifizierten Arbeit engagierter Mitarbeiter lebt. Doch der Fachkräftemangel stellt die Unternehmen vor große Herausforderungen. Geschäftsführer Peter Haase musste schon Aufträge ablehnen, weil ihm entsprechende Mitarbeiter fehlten. Ähnliche Probleme haben inzwischen immer mehr Unternehmen. Die PeHa GmbH gehörte zu den ersten Unternehmen in der Region, das seit dem Jahr 2015 Menschen mit Fluchterfahrung sozialversicherungspflichtig eingestellt hat. Inzwischen sind sechs, der rund 70 Beschäftigten, Menschen mit Fluchterfahrung.

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Integration von Flüchtlingen im Familienbetrieb

KOFA

Beschäftigung für Flüchtlinge in der Weissenfels GmbH in Ansbach

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Flüchtlinge im Handwerk: Integration durch Beschäftigung beim Segelmacher coastworxx

KOFA

Vor dem Bürgerkrieg war die Textilindustrie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Syrien. Der Krieg hat viele Betriebe zerstört, Nähmaschinen wurden vernichtet. Aber die Fähigkeit, Stoffe zu verarbeiten, haben die Menschen nicht verlernt. Wer die Flucht überstanden hat, bringt auch sein handwerkliches Können mit nach Deutschland.

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Flüchtlinge haben Chance auf Arbeit

Südkurier

13 Geflüchtete absolvieren derzeit eine Zusatzqualifizierung im Bereich Metallbau. Trotz einigen Weiterbildungsangeboten – zum Beispiel durch das Jobcenter – spielt das Thema Abschiebung in Unternehmen im Bodenseekreis weiterhin eine Rolle.

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Wiegel-Gruppe

IAB Forum

Im Jahr 2016 hat die Wiegel-Gruppe, eine Firma aus dem metallverarbeitenden Gewerbe mit rund 2.000 Beschäftigten, ein Integrationsprojekt gestartet, um Geflüchtete als Arbeitskräfte für das Unternehmen zu gewinnen – und um ein Zeichen der sozialen Verantwortung zu setzen.

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